Lombardei - Einzigartiges Motorradparadies

Rundherum Traumstraßen mit Kurven ohne Ende! 

Wir beginnen unsere Tour von dem bezaubernden Ort Nesselwang aus. Dieser liegt im schönen Allgäu. Der erste Tag führt uns quer durch die Alpen zu unserem Basishotel bis in die Lombardei.

Der Fluss Oglio hat das Tal Valcamonica tief in die Alpen gegraben. Am südlichen Talausgang liegt in landschaftlich bezaubernder Lage der Lago die Iseo.Hier erschließt sich die Möglichkeit von unserem Ausgangspunkt, dem Hotel OasiVerde in Prestine, eine eindrucksvolle Berglandschaft zu erfahren. Der Weg führt, auf schmalen Asphalt durch Almwiesen und Wälder, vom Passo Crocedomini über den Passo Maniva zum Lago d´Idro. Der Weg ist natürlich auch mal leicht geschottert. Wenig bekannt, doch einmalig schön ist der Passo del Vivione. Und wieder Kurven satt! Weiter führt die Tour durch die Bergamasker Alpen zum Lago di Como. Von dort aus nach Mandello del Lario, der Heimat von Moto Guzzi.

Genießen Sie mit uns Kurvenspaß bei bekannten Pässen wie Splügen, Maloja und Stilfser Joch und unbekannten wie San Marco und Presolana.

Chefkoch Valerio, der Sohn unseres familiengeführten Hotels, verwöhnt uns abends mit traditionellen Gerichten aus der Region.

Kategorie
Strassentour
Schwierigkeitsgrad
3
Reiseinfos
TERMINE:
25.07. - 01.08.2020
2021
24.07. - 31.07.2021

Strecke:
ca. 2.500 km

Dauer:
8 Tage

Streckenprofil:
Teils sehr enge Land- und Passstraßen, meist guter Zustand, viele Kurven, aber auch einzelne Schotterpassagen. Gutes Beherrschen der Maschine auch in Spitzkehren wird vorausgesetzt.

Preise:
EUR 1.215,- Fahrer/In
EUR 1.115,- Beifahrer/In
EUR   170,- EZ-Zuschlag

Leistungen:

  • 1 Übernachtung im DZ mit Frühstück im Hotel Nesselwang
  • 6 Übernachtungen im DZ im HP im Hotel Oasi Verdi
  • 7 geführte Tagestouren

Nicht eingeschlossen:
Benzin, Zwischenmahlzeiten, Getränke, Eintrittsgebühren, Maut. Eine Reservierung für Ihre Übernachtung nach der Tour in Nesselwang arrangieren wir gerne (nicht inkl.).

Treffpunkt und Abfahrt:
Nesselwang

 

Tourleitung:
Harald Warneke